chronik Wilkhahn
1907 Friedrich Hahne und Christian Wilkening beginnen mit der Stuhlproduktion in Eimbeckhausen bei Hannover. Wenig unterscheidet Hahne & Wilkening noch von den etwa 100 "Stuhlfabriken" der Deister-Region.
1946 Die Söhne Fritz Hahne und Adolf Wilkening übernehmen das Geschäft. Hahne, der Wirtschaft und Philosophie in Göttingen studiert, entwickelt unorthodoxe Ideen zu Personal- und Produktpolitik.
1952 Auf der Kölner Möbelmesse ist die Firma erstmals vertreten. Besonders die Begegnung mit Walter Heyn, dem Direktor der Deutschen Werkstätten, bringt neue Impulse und auch Kontakte mit Designern.
1954 Zweigwerk in Espelkamp gegründet (1972 Verkauf an Rosenthal).
1955 Die Stühle von Georg Leowald (240 und 351) und von Hartmut Lohmeyer (411) leiten bei Wilkhahn die Ära der "gestalteten Sitzmöbel" ein. Weitere Externe kommen bald hinzu, darunter Herbert Hirche, (1957 Sessel 486), Walter Papst (1957 Dreibeinstuhl, 1958 Gartenbank) sowie Wilhelm Ritz (1959 Stuhl 402), des ersten Designers, der an der HfG in Ulm studiert hatte.




