neu: unverwechselbare Designmerkmale

3150 Scorpii Lounge & Tisch, Design: Uwe Sommerlade

Im Design genauso reduziert und fast puristisch gestaltet von Uwe Sommerlade. Als Polstersitzmöbel jedoch ausgesprochen bequem und komfortabel. Und mit unverwechselbaren Designmerkmalen, wie der gelungenen Verbindung der Armlehne über ein Aluminiumelement mit dem Rücken. Als Konferenzsitzmöbel sowie etwas breiter und mit niedrigerer Sitzhöhe. Wahlweise mit klassischem Vierfuß- oder Freischwingergestell. Ohne Armlehnen, mit offenen Armlehnen und Armauflagen aus Leder oder Holz sowie mit geschlossenen Armlehnen. Ergänzt durch eine Bank, deren doppelter Rückenschwung auch optisch zum bequemen Sitzen förmlich einlädt.

In gleicher Formensprache passend zu den Sitzmöbeln wurden die dazugehörigen Tische entwickelt. Seitlich werden die Tischbeine aus verchromtem Stahlrohr oben durch ein waagerechtes Rohr mit schlanker Einformung verbunden. Darüber scheint die Platte zu schweben. Gleichzeitig entsteht Freiraum für das Einfügen von Zwischenplatten bei den Konferenztischen, für die Tischplatten in unterschiedlichsten Oberflächen und Abmessungen zur Verfügung stehen. Die niedrigeren Beistelltische gibt es auch in runder Ausführung sowie mit Platten aus satiniertem Glas.

 

 

 

neu: ausgewogene Proportionen

3700 Palato, Design: team form ag

Ein Holzsitzmöbel neuer Art, das im wortwörtlichsten Sinne gut dasteht. Ob als Stuhl oder Sessel, die ausgewogenen Proportionen vermitteln ein starkes, selbstbewusstes Bild, für das die team form ag verantwortlich zeichnet. Das prädestiniert dieses Sitzmöbel besonders auch für den Einsatz als Konferenzmöbel im Office sowie für viele Bereiche in Hotel und Gastronomie. Zuverlässige Feinverzahnungen und integrierte Dübel ermöglichen eine schlanke, elegante Optik bei hervorragender Standfestigkeit. Der umlaufende Rückenbügel ist nicht nur charakteristisches Designmerkmal, sondern sorgt für noch mehr Stabilität. Zudem erleichtert er das Handling beim Stapeln.

 

 

neu: individuelle Formensprache

8200 Volpe, Design: Norbert Geelen

Sitzmöbel in höchst individueller Formensprache, die fast Vergleiche mit einer Skulptur nahelegt. Gestaltet von Norbert Geelen. Die Sitzschale ist aus einem Stück geformt. Weich und anschmiegsam umbirgt sie den Körper. Vier verschiedene Gestelle stehen zur Wahl: Säule mit Bodenplatte oder Aluminium-Kreuzfuß, ein Kufengestell sowie eine grazile Vierfußkonstruktion.

Zu den Sitzmöbeln passend gibt es runde, quadratische und rechteckige Beistelltische mit Bodenplatte oder Aluminium-Fußkreuz. Mit Platten aus satiniertem Glas oder aus Holz mit unterschiedlichsten Oberflächen.

Ob für die Bereiche Warten und Empfang oder Speise, Pause und Aufenthalt – mit den Sitzmöbeln und Beistelltischen 8200 Volpe lassen sich für jede Raumsituation architektonisch attraktive und einladende Sitzinseln bilden.

 

 

neu: variantenreiches Konzept

9270/9290 Papilio, Design: Justus Kollberg

Ein Sitzmöbel, das viel mehr ist, als nur Partnerstuhl der Bürodrehstühle Papilio für Besucher. Ein Stuhl, der durch sein variantenreiches Konzept multifunktionell eingesetzt werden kann. Genauso auch für Besprechung, Konferenz und Seminar, für Wartebereiche, für Speise, Pause, Aufenthalt, sogar für die Reihenbestuhlung großer Räume. Es gibt ihn als Stuhl ohne oder als Sessel mit Armlehnen. Wahlweise mit klassischem Vierfußgestell oder als komfortablen Freischwinger. Und mit einer Rückenlehne entweder aus schwarzem oder weißem Kunststoff mit Designlochungen, mit Polsterauflage oder bestehend aus einem Rahmen mit transparent-luftiger Netzbespannung.

 

 

neu: kontrolliertes Entfalten

5000 Pliéto, Design: Kusch+Co Designteam

Der Klapptisch ohne Klemmgefahr! Bewusst Pliéto genannt, was in seiner Bedeutung von plier, deutsch falten, kommt. Denn die Tischbeine werden nicht einfach geklappt. Stattdessen sorgt eine eigens entwickelte, für Kusch+Co patentierte Mechanik für kontrolliertes Entfalten jeweils eines Beinpaares. Die Entsicherung erfolgt per Hebel, die Sicherung in aufgeklapptem Zustand durch automatisches Einrasten. Die gesamte Mechanik sitzt in einer Gehäusekapsel. Also keinerlei Klemm- oder Quetschgefahr! Das Stapeln ist besonders platzsparend, denn die Beinpaare liegen nicht übereinander, sondern verschieben sich asymmetrisch und liegen dann eingeklappt nebeneinander. Die Tischinnovation für flexibles Einrichten!

 

 

 

neu: klassischer Tisch

8900/8950, Design: Kusch+Co Designteam

Eine Platte, vier Beine – das ist der klassische Tisch. Hier zeigt er sich besonders eindrucksvoll und ausdrucksstark. Die Tischplatte ist mit 100 bzw. 120 cm Breite und Längen bis zu 240 cm großzügig dimensioniert. Stabil und sicher ruht sie auf vier kräftigen und standfesten Beinen 80 x 80 mm, die bündig an den vier Ecken angeordnet sind. Ganz ohne weitere Zargen oder sichtbare Verbindungselemente. Die Beine bestehen entweder aus massivem, lange gelagertem Buchenholz oder, als Modellreihe 8950, aus gepulvertem oder verchromtem Vierkantstahlrohr. Die Tischplatten gibt es furniert oder mit Oberflächen aus Schichtstoff HPL in zahlreichen Farben und Dekoren.